M32 verbessert?

Diskutiere M32 verbessert? im Antrieb Forum im Bereich Technik; Hallo! Die allgemeinen M32-Probleme sind ja mittlerweile bekannt. Bestimmt auch bei Opel selbst, oder? Gibt es Abgrenzungsdaten oder Breakpoints...
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clayman

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Hallo!
Die allgemeinen M32-Probleme sind ja mittlerweile bekannt. Bestimmt auch bei Opel selbst, oder?
Gibt es Abgrenzungsdaten oder Breakpoints, bei denen Verbesserungen eingeflossen sind?
Oder ist auch ein aktuelles neues M32 ein Überraschungs-Ei?
 
Roadrunner 16V

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Ungefähr ab Modelljahr 2012 soll es andere Lager im M32 geben, und einen zusätzlichen Ölkanal zur Ölversorgung des Lagers hinterm 6. Gang. Ob die Getriebe nun halten werden wir wohl erst in 1-2 jahren sehen wenn die Autos eine gewisse Laufleistung erreichen.
 
DONNI

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ob sie halten? denke wohl eher nicht, aber herausfinden können wir dies leider nicht für euch.

Nur soviel von mir dazu:

Wir haben die tage ein neues M32 aus 2012 aufgemacht und das Lagerspiel vermessen.
Es sind zusätzliche Ölkanäle vorhanden, die hatten aber auch schon welche aus 2009, Lager waren z.T. auch andere drin meine ich, ist aber alles nebensächlich, die Hauptursache weshalb die Getriebe kaputt gehen haben sie weiter eingebaut, absichtlich, oder unwissend, das sei mal dahingestellt, aber eine welle lief wieder deutlich zu stramm, um einige zehntel mm musste die Ausgleichscheibe hinter der Lagerschale reduziert werden. Die beiden anderen Wellen liefen gut. Somit das gleiche Problem wie bei den meisten anderen M32 Getrieben auch, egal ob vom 2l Turbo oder Diesel, egal wie alt oder neu.

Schon traurig.
 
Cali-Faucher

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wie kann das sein?einige zehntel mm falsche Vorspannung?ist ja Wahnsinn,da würde sich kein Lager und somit keine Welle drehen wenn das so hart verspannt gewesen wäre.Reibwert Einstellung ist ne hundertstel Angelegenheit...
 
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Sind vermutlich externe einflüsse in der Produktion. Anders ist das kaum zu erklären. Beim F40 gehts ja komischer weise ohne das da was ist.
 
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José Duarte Ferreira

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@Donni

mach mir bitte Bilder von äusseren Getriebegehäuse,glaube nicht das es sich um das neue M32 handelt.Das neue M32 hat ein komplett anderes Gehäuse und F40 Getriebelager.Mir ist noch kein in die Hände gefallen mit ein Defekt...

Das neue M32 ist bisschen hakeliger als das alte,und mit tiefen Drehzahlen macht es leichte Heulgeräusche wie das F40,was aber ganz normal ist.
 
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clayman

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Ab wann reden wir dann vom "neuen M32"? MJ 12?
 
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sebi114

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José Duarte Ferreira

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erst ab MJ 2012,5!!die ersten sind glaube ich im November/Dezember 2011 gekommen,aber so genau weiss niemand.Macht bitte Fotos dann kann ich euch sagen welches M32 Ihr habt.

So ein M32 wie von Donnii beschrieben hatte ich glaube auch schon.Die neuen Lager waren bereits verbaut,auch der Steg wegen Öl war nicht vorhanden.Aber das Nadellager auf dem 1 Gangrad war nicht vorhanden zum Druck der Hauplager entlasten!!Das Getriebe hatte nur 22tkm.das Fahrzeug ist von 3/2011,und somit MJ 2012!!Also MJ 2012 ist nie ein Garant dafür das man das neue M32 schon hat.
 
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sebi114

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Wieso hat Opel das denn nie vernünftig Repariert bzw richtig eingestellt? Da sind doch enorme Kosten für Reparatur/Kulanz ect auf Opel gekommen,ganz zu schweigen vom vergraulten Kunden..?
 
DONNI

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wie kann das sein?einige zehntel mm falsche Vorspannung?ist ja Wahnsinn,da würde sich kein Lager und somit keine Welle drehen wenn das so hart verspannt gewesen wäre.Reibwert Einstellung ist ne hundertstel Angelegenheit...
sie waren so fest, daß sie sich von hand nur schwer / gar nicht drehen ließen. und es mussten einige zehntel Lagervorspannung reduziert werden um auf den richtigen reibwert zu kommen. Wie viel genau lasse ich hier mal offen, da es bei jedem getriebe unterschiedlich ist.


wegen der bilder muss ich mal schauen, habe noch keine von gemacht, sind aber auf jeden fall gehäuse aus produktionsjahr 12, das sieht man an den Jahreszahlen im Guss. Außerdem haben die äußeren lager 2 neue Ölkanäle mit im guss, die von außen gefräßt und mit einer stahlkugel verschlossen wurden. Die Schalttürme sind auch anders, der Schwingungsdämpfer oder Ausgleichgewicht ist nochmal schwimmend gelagert und nichtmehr aus guss, sondern aus Stahlplatten.
 
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erst ab MJ 2012,5!!die ersten sind glaube ich im November/Dezember 2011 gekommen,aber so genau weiss niemand.Macht bitte Fotos dann kann ich euch sagen welches M32 Ihr habt.

So ein M32 wie von Donnii beschrieben hatte ich glaube auch schon.Die neuen Lager waren bereits verbaut,auch der Steg wegen Öl war nicht vorhanden.Aber das Nadellager auf dem 1 Gangrad war nicht vorhanden zum Druck der Hauplager entlasten!!Das Getriebe hatte nur 22tkm.das Fahrzeug ist von 3/2011,und somit MJ 2012!!Also MJ 2012 ist nie ein Garant dafür das man das neue M32 schon hat.

03/11 wäre doch noch Modelljahr 2011 !?
Ab Oktober beginnt doch erst das neue Modelljahr soweit ich weis ?!

Bei unserem Astra-J Mj. 2012 hatte beim lastwechsel der Schalthebel stark vibriert und das bei einer sehr geringen Laufleistung. Kamen neue Lager rein, seit dem ist alles io, mal schauen wie lang
 
Cali-Faucher

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sie waren so fest, daß sie sich von hand nur schwer / gar nicht drehen ließen. und es mussten einige zehntel Lagervorspannung reduziert werden um auf den richtigen reibwert zu kommen. Wie viel genau lasse ich hier mal offen, da es bei jedem getriebe unterschiedlich ist.


wegen der bilder muss ich mal schauen, habe noch keine von gemacht, sind aber auf jeden fall gehäuse aus produktionsjahr 12, das sieht man an den Jahreszahlen im Guss. Außerdem haben die äußeren lager 2 neue Ölkanäle mit im guss, die von außen gefräßt und mit einer stahlkugel verschlossen wurden. Die Schalttürme sind auch anders, der Schwingungsdämpfer oder Ausgleichgewicht ist nochmal schwimmend gelagert und nichtmehr aus guss, sondern aus Stahlplatten.

Donni,ich will deine Feststellung keinesfalls abstreiten,ich finde es äußerst merkwürdig.Wenn ein Getriebe im Werk gebaut wird muß sowas doch auffallen das sich Wellen kaum drehen.Vor allem in so hohen Stückzahlen.Ich bin da baff wie sowas sein kann mehrere zehntel falsche Lagervorspannung.Irgendwie muß doch wo anderst ein Problem auftreten an der Welleneinheit/Gehäusekonstruktion wenn das Teil ne Weile gelaufen hat wenn da mal mehr oder weniger sich Verspannungen ergeben.
 
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Irgendwie muß doch wo anderst ein Problem auftreten an der Welleneinheit/Gehäusekonstruktion wenn das Teil ne Weile gelaufen hat wenn da mal mehr oder weniger sich Verspannungen ergeben.

Klaus der Fehler liegt vermutlich in der Produktionsanlage. Die Gehäuse und Wellen werden ja per Laser vermessen und dann rechnet ein Computer aus wie dick die Passcheibe sein muß die hinter den Lagerring kommt.
Vielleicht ist einer dieser Laser direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt oder wird im Winter, durch warme Luft der Heizung, erhitzt. Das Material dehnt sich aus und so kommt es zu Fehlmessungen und die Passscheibendicke wird falsch berechnet.
Leider kann man ja den Getrieben keine genaues Produktionsdatum zuordnen, denn dann könnt man mal gucken, ob z.b. alle Getriebe von Schäden betroffen sind die während der Heizperiode hergestellt wurden. Es gibt ja Getriebe die halten ihre 200-250tkm ohne Lagerschäden.
Es kann also kein permanentes Problem in der Produkion sein sondern muß an irgendwelche einflüsse von aussen gebunden sein.
 
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an solch Vermutung glaube ich nicht.Bin ja auch in der Großindustrie tätig.Meßsysteme müssen permanent je nach dem wie wichtig,z.B.stündlich oder öfter neu kalibriert werden im laufenden Fertigungsprozess,auch mit Dokumentation Verfahrensüberwachung.Überlegt doch mal,im zehntel Bereich ist ne Weltreise für heutige Fertigungstechniken.
sind doch keine Anfänger wo diese Getriebe bauen.
Wenn wir in der Abteilung eine Reklamation bekommen,
>alles wird intern dokumentiert,auch an die oberste Konzernspitze weitergeleitet je nach dem wie schlimm,ob es vom internen Kunden(andere Abteilung-Endmontage-Endprüfung) oder ob fehlerhaftes Produkt zum Endkunden kam .
muß diese penibel abgearbeitet werden! eine umfangreiche Ursachenforschung wird betrieben in Verbindung mit allen Mitarbeitern der Fertigung.Dann werden Maßnahmen beraten und umgesetzt.Diese Auswertung wird dann auch an Kunden weiter gegeben.
So ist das halt bei SKF Deutschland.

ich werfe jetzt auch mal in den Raum,Produktion im Ausland...sieht halt wieder anderst aus...da herrscht von der Qualitätssicherung kein deutscher Standart.Ein weltweiter Standart für SKF Produkte ist zwar vorgegeben,aber die Praxis kann schlechter sein...
von uns sind schon viele moderne Fertigungsbereiche ins Ausland verlagert worden...ist aber noch lange keine Garant damit ordentlich und fehlerfrei zu produzieren....

ich hab schon mal geschrieben irgendwo...
wenn wir(in Schweinfurt) Lagertypen herstellen die mit Reibwert eingestellt werden müssen beim Getriebehersteller,müssen wir das Konservierungsöl wechseln!wir tun das auch.
 
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Gefertigt werden die Getriebe ja in Wien-Aspern. Ich denk mal nicht das die Ösi´s von der Qualität viel schlechter sind wie die Deutschen. Grundsätzlich haste ja auch recht, mit Qualitätssicherung, Abweichungen im Hundertstelbereich usw.
Aber wie will man sonst diese starken Abweichungen erklären? Man kann das Problem ja nicht auf einzelne Motoren beschränken, was weiß ich 1,9er Diesel, zu Untertourig fahren mit zu viel Drehmoment. Die Lager gehen ja selbst bei so einem müden Z18XER im Insignia kaputt.
 
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ja ich weiß es nicht,die Gründe wird nur der Hersteller kennen,und natürlich nicht an die große Glocke hängen.
Ich find sowas krass...
 
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als ich bei einem Zulieferer Beschäftigt war, welcher auch getriebeteile hergestellt hat, waren in dieser Halle gute 35°C im Sommer !
Zwischen einigen Maschienen hatten wir Thermometer hängen und da waren es im Hochsommer oft 48°C :?
im Winter waren in der Halle oft nur 15°C !
da soll mir dann mal einer sagen das die Getriebeteile im 0,01mm bereich Tolleriert sind, bei den unterschieden unmöglich !
Kann mir sowas also auch nur durch nicht oder schlecht Klimatisierte Hallen bei nem Zulieferer erklären, zumal wie damals bei uns die Maschinen eng aneinander gestellt wurden und sich die abstrahlende wärme dann dazwischen staute. Müsste dann aber dem Kunden auffallen, das es sich immer nur um Getriebe bestimmter Zulieferer handelt :?
 
Cali-Faucher

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ja Moment! dein Prüf/Kalibrierteil(ursprünglich unter genormten 20° vermessen) temperiert sich auch auf die Hallentemperatur,in unmittelbarer Nähe zur Maschine.Das ist dann vom Maß her nicht eklatant falsch.
Abkühlungsänderungen vom Maß her sind doch jedem bekannt der damit zu tun hat.Ein frisch bearbeitetes Teil kühlt sich bei uns ca 3 µm ab.
Zu dem,gibt es immer noch die Qualitätsprüfung,die mehrmals pro Schicht bei der Fertigung n=10 stk zur kompletten Prüfung aller relevanten Parameter überwacht,im klimatisierten 20° Raum.
Weit gefehlt das nur der Mitarbeiter oder Temperatureinflüsse seine Qualität bestimmt.
falls es doch mal 1-2 µm Unterschiede geben sollte...werden bei uns die Meßmittel überprüft,verglichen!
was sind 1-2 µm gegen zehntel mm?das ist das hundertfache! :)

ich glaube nicht das sowas von Maschinen,unfähigen Fertigungsprozessen,oder von unfähigen Mitarbeitern verbockt wird.
Ich glaube eher an Konstruktionsmängel,also höhere Ebene als die Fertigung+Montage...


eine nicht erlaubte Sache gibt es noch...wenn Teile(Rollen,Außenring oder Innenring,was auch immer) frisch aus dem Härteofen kommen...müssen die gewisse Abkühlungszeit bekommen bevor sie Hartbearbeitet werden dürfen!

falls man das mißachtet,durch Termindruck usw.....werden die Teile dann kleiner...sollte aber bei der Endprüfung wieder auffallen
in Bezug auf dem Fall...ein Getriebegehäuse wird ja kaum gehärtet...aber vielleicht heiß gewaschen...und sofort zur Montage gewandert....i
ist alles philosophiert...
ich meine ein Großkonzern hat keine Lust am Markt Anteile zu verlieren durch stupide Fertigungsmängel...


Fehler die in der Fertigung entstanden sind...bekommen die Mitarbeiter mit...kann auch an die Öffentlichkeit kommen über Medien.
Fehler die im Konstrukt oder Management entstanden sind....wird besser gedeckt,verheimlicht...
Schwierig gewisse verantwortliche "Gurus" mal einfach zu entfernen obwohl man weiß das da oft Müll bei rum kommt...
Manager...die kommen und gehen relativ schnell...
 
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An beispielsweisen den Fräsen und drehmaschinen kalibrierteile ? Sorry, gabs da nicht !
Beispielsweise Schaltgabeln wurden nach der Bearbeitung, welche auch laut Messraum io war, mit heftigen Hammerschlägen gerichtet, meiner Meinung nach lief da irgendwas falsch in der Produktion und deswegen standen auch oft genug die Fahrzeughersteller in der Tür :?
Auch wie von dir erwähnt, kamen schadhafte teile durch ein automobil schmuddelblatt hervor und wieder stand der Hersteller auf der Matte !
Kann und will da jetzt nicht ins Detail gehen, dann lieber per PM, aber solche Firmen scheint es leider genug zu geben, die gern pfuschen :?
War ja nur ne Theorie das es an sowas liegen könnte, ob ich ne lagerspannung dann auch bei 40 grad zwischen Maschinen einstelle, oder bei 14grad im Winter wird wohl einen guten Unterschied machen, ALS BEISPIEL ! Kann mir sonst nicht vorstellen wie solche Unterschiede in dem M32 zustande kommen :?

Nun arbeite ich in 0.0001mm Bereichen und dies funktioniert auch Top !
 
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M32 verbessert?

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