Ladedruckproblem: wellenförmige Beschleunigung oder P1106

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ChiantiCoupe

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Hi!

Ich bin bereits seit einigen Jahren im Astra-G-Forum mit meinem chiantiroten Silverstone Turbo Coupé aktiv. Dieses Jahr habe ich mich seit dem Sommer noch einmal intensiv mit meinem Coupé auseinandergesetzt, weil ich seit dem Fahrzeugkauf Probleme mit dem Fehlercode 1106-02 habe. Mittlerweile habe ich wegen Kabelproblemen die Feldabhilfe 2006 mehrfach durchgeführt und im Laufe der letzten Monate so ziemlich alle bedeutenden Sensoren ausgewechselt: Luftmassenmesser, Ladedrucksensor, Kühlmitteltemperatursensor, Nockenwellen- und Kurbelwellensensor und den Umgebungsdrucksensor. Außerdem sind auch das Ladedruckregelventil und dessen Schläuche von mir erneuert worden sowie die Schläuche des "kleinen" Unterdrucksystems ohne Speicher; das Rückschlagventil Zylinderkopfhaube an Turbolader habe ich ausgebaut und die Schläuche in beide Richtungen sicher verschlossen. Ich hatte mir erhofft, dass mein LET nun endlich sauber läuft - allerdings tut er das noch immer nicht.

1) Wenn ich das Wastegategestänge so justiere, dass er sauber durch die Gänge durchbeschleunigt, kommt im fünften Gang bei Pmax (5.200 - 5.600 U/min) wie eh und je der P1106-02.

2) Wenn ich das Wastegategestänge nun einen Hauch stärker spanne, dann wird die Beschleunigung im selben Bereich wellenförmig, er setzt allerdings keinen FC mehr und hört beim Verlassen der Drehzahlbereiches - nach oben oder unten - mit der Regelei auf. Vmax erreiche ich ebenfalls.

Die Software ist vermutlich Serie und datiert aus 2003, habe 2015 mal bei Klasen auf der Rolle 192 PS und 270Nm zurückgemeldet bekommen. Am Treibstoff liegt es nicht, ich bekomme 102 Oktan vor der Haustür. Der Turbolader selbst ist es wohl auch nicht, dann hätte ich 2015 nach dem Turboladerwechsel schon Ruhe haben müssen. Das Schubumluftventil sah beim prüfenden Ausbau übrigens auch aus wie neu.

So langsam weiß ich keinen Rat mehr, hat jemand von euch noch eine Idee?
Falls ihr weitere Pflegeinformationen zum Fahrzeug braucht, gebt bescheid. Vielleicht habe ich etwas bei der obigen Auflistung ausgelassen.

Danke euch!
 
12.12.2020
#1
A

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Schau mal hier: Ladedruckproblem: wellenförmige Beschleunigung oder P1106 . Dort wird jeder fündig!
ChiantiCoupe

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Hi!

Nach vielem weiteren Grübeln habe ich heute eine neue Druckdose eingebaut und die wellenförmige Beschleunigung ist jetzt weg. Die Ladedruckwerte im oberen Drehzahlbereich geben mir zwar immer noch Zweifel über die Güte des Ladedrucksteuerkennfeldes auf (Abweichungen SOLL-IST bis zu 0,2 Bar), ich habe jedoch keine mechanischen Konsequenzen mehr. Ich werde weiter beobachten und berichte dann.

Beste Grüße!
 
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Moin, klingt nach ner schlecht passenden software zum Setup.

Ladedruckfehler in sonem kleinen Fenster zu programmieren ist zwar ok aber dann muss auch die ladervorsteuerung passen
 
ChiantiCoupe

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Genau das ist jetzt auch meine Denke, danke dir für deine Hilfe.

Seit ich den Wagen habe, habe ich das Problem im Winter und im Hochsommer. Ich denke mal, dass im MStG eine zum MJ2003 passende, stattliche Kastration auf 192 PS einprogrammiert ist, man dabei aber die Regelwerte für 200 PS bzw. eine mögliche Serienstreuung nach oben in der Abgleichtabelle aus alten Datenständen (2001/2002) gelassen hat. Kann ja nicht funktionieren.

Mal sehen, wie ich jetzt weiter vorgehe.
 
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Genau das ist jetzt auch meine Denke, danke dir für deine Hilfe.

Seit ich den Wagen habe, habe ich das Problem im Winter und im Hochsommer. Ich denke mal, dass im MStG eine zum MJ2003 passende, stattliche Kastration auf 192 PS einprogrammiert ist, man dabei aber die Regelwerte für 200 PS bzw. eine mögliche Serienstreuung nach oben in der Abgleichtabelle aus alten Datenständen (2001/2002) gelassen hat. Kann ja nicht funktionieren.

Mal sehen, wie ich jetzt weiter vorgehe.

Wurde ansaug oder abgasseitig irgendwas verändert?
 
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Die Ansaugung ist serienmäßig, bei der AGA lediglich der Irmscher-Endtopf (Vorbesitzer).
 
xkeskinx

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Hatte das Problem auch bei meiner alten Software als ich dann von LET auf LEH Lader gewechselt habe, trotz das die Software auf LEH Lader angepasst wurde. Anfang des Jahres neue Software drauf und die Wellen sind weg.
 
ChiantiCoupe

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Danke für deinen Erfahrungswert!

Wahrscheinlich werde ich nach einer Softwareanpassung auch meine Ruhe haben, anders kann ich mir das langsam nicht mehr vorstellen. Mein Neulader aus 2015 ist ein handelsüblicher LET-Lader, das Softwareproblem hatte ich jedoch auch direkt nach dem Ladertausch (beim alten war mir im Sommer 2015 die Ölversorgungsleitung abgerissen).

Da ich durch mein Diagramm bei Klasen damals mit 192 PS und plausiblem Drehmoment kein Bisschen schlauer geworden war und kein Chiptuning wollte, hab ich es dann erstmal beim immer noch aktuellen Stand gelassen.
 
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Der aktuelle Stand der Dinge:
Ich habe zusätzlich zu den bisherigen OBD-Werten heute mal testweise eine mechanische Ladedruckanzeige eingebaut. Die Werte des Ladedrucksensors in der OBD und die Anzeige der Ladedruckanzeige sind im Haltedruck absolut plausibel und identisch; die Abweichungen beim Ladedruckaufbau sind natürlich der jeweiligen Messart (mechanisch vs elektronisch) geschuldet.

Unterdessen habe ich auch erfragt, dass beim LET im 5. Gang bei 5.600 U/min 160kpa, also 0,6 Bar Überdruck anliegen müssen - und nicht 0,75-0,85 Bar Überdruck wie in der Sollwerttabelle meines Ladedruckkennfeldes. Die 0,6 Bar Überdruck erreicht mein LET übrigens problemlos. Scheint also ein Fehler zu sein, der bei meiner Softwareversion 3202, ab Werk einprogrammiert wurde.

Demnächst kümmere ich mich dann um die Programmierung, halte euch auf dem Laufenden!
 
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Frazer

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Ist denn wirklich auszuschließen, dass ggf der Vorbesitzer dort ne andere Software draufgepackt hat? Wie ist denn der sonstige Dauerdruck über das Drehzahlband?

edit: Ich sehe grad du warst auf der Rolle. Lad doch interessehalber mal das Diagramm hoch
 
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Der aktuelle Stand der Dinge:
Ich habe zusätzlich zu den bisherigen OBD-Werten heute mal testweise eine mechanische Ladedruckanzeige eingebaut. Die Werte des Ladedrucksensors in der OBD und die Anzeige der Ladedruckanzeige sind im Haltedruck absolut plausibel und identisch; die Abweichungen beim Ladedruckaufbau sind natürlich der jeweiligen Messart (mechanisch vs elektronisch) geschuldet.

Unterdessen habe ich auch erfragt, dass beim LET im 5. Gang bei 5.600 U/min 160kpa, also 0,6 Bar Überdruck anliegen müssen - und nicht 0,75-0,85 Bar Überdruck wie in der Sollwerttabelle meines Ladedruckkennfeldes. Die 0,6 Bar Überdruck erreicht mein LET übrigens problemlos. Scheint also ein Fehler zu sein, der bei meiner Softwareversion 3202, ab Werk einprogrammiert wurde.

Demnächst kümmere ich mich dann um die Programmierung, halte euch auf dem Laufenden!

Erläutere bitte mal sollwerttabelle ladedruckkennfeld.
 
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Nein, ausschließen kann ich eine Softwareänderung nicht. Bei den Leistungsdaten und dem gemessenen Ladedruck fand ich die Überlegung, dass mein LET "leistungsgesteigert" ist, nicht wirklich sinnig. Das Diagramm ist wahrscheinlich wenig aussagekräftig, weil ich seitdem ohnehin den Lader erneuert habe und mich auch um die Masseproblematik gekümmert habe.

Mit "Sollwerttabelle" meine ich die Berechnungen des Steuergerätes, wo dessen Meinung nach der Ladedruck zu einem bestimmten Lastzustand liegen müsste. Die Tabelle beschreibt dann alle Werte zu jedem Zeitpunkt, bei jeder Umgebungsbedingung. Ich gebe dir recht, der Begriff ist irreführend - es gibt keine solche Tabelle, sondern nur Berechnungsparameter, die den Wert live berechnen. Bei mir stimmt wohl einer der Berechnungsparameter im PMax-Bereich nicht.

Z20LET.jpeg
 
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Frazer

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Du sagst du hast eine neue Druckdose verbaut. Ist es eine originale für den LET (DY) und ist diese auch korrekt vorgespannt? Klappe schließen, Mutter leicht anderen, 6 Umdrehungen Richtung fest, kontern.

Was ist denn jetzt eigentlich noch das Problem? Das wellenartige scheint ja weg zu sein. Nur der Druck lt Soll/ist auf dem papier?
 
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Nein, ausschließen kann ich eine Softwareänderung nicht. Bei den Leistungsdaten und dem gemessenen Ladedruck fand ich die Überlegung, dass mein LET "leistungsgesteigert" ist, nicht wirklich sinnig. Das Diagramm ist wahrscheinlich wenig aussagekräftig, weil ich seitdem ohnehin den Lader erneuert habe und mich auch um die Masseproblematik gekümmert habe.

Mit "Sollwerttabelle" meine ich die Berechnungen des Steuergerätes, wo dessen Meinung nach der Ladedruck zu einem bestimmten Lastzustand liegen müsste. Die Tabelle beschreibt dann alle Werte zu jedem Zeitpunkt, bei jeder Umgebungsbedingung. Ich gebe dir recht, der Begriff ist irreführend - es gibt keine solche Tabelle, sondern nur Berechnungsparameter, die den Wert live berechnen. Bei mir stimmt wohl einer der Berechnungsparameter im PMax-Bereich nicht.

Anhang 10746 betrachten
Du schriebst kennfeld deshalb war ich verwundert .

Ich stimm die motronic ja lange schon selbst ab daher wurde ich hellhörig 😄

Es gibt nämlich kein ladedruck kennfeld sondern nur Druckbasierte Füllungsvorgaben .

Du erwartest füllung x und die ecu errechnet den nötigen solldruck in Abhängigkeit von iat , Umgebungsdruck etc pp
 
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Na dann bin ich ja bei dir genau richtig 😄 Anhand meiner bisherigen Auswertungen macht es dann für mich auch Sinn, dass je nach Berechnungsparameter eingespritzt wird. Cool, dass du selbst programmieren kannst und entsprechende Kenntnisse von der Materie hast. Ich habe mir das meiste bisher aus der Mechanik und deren Funktionsweise heraus selbst zusammengereimt.

@Frazer:
Die Dose ist aus nem Turboersatzteilhandel aus der Bucht. Die Dose habe ich vor der Einbau per Druckprüfung auf korrekte Funktion getestet und dann entsprechend der Opel-Vorgabe "Anschlag+6mm" eingestellt. In Gang 1 bis 3 und in Gang 4 und 5 bis etwa 5.200 U/min und dann wieder ab etwa 5.800 U/min stimmen die Werte SOLL / IST im Haltedruck zu 100% überein.

Die abweichenden Messwerte würden mich in dem kleinen Fenster ja überhaupt nicht stören, wenn ich dann nicht regelmäßig bei starker Hitze oder Kälte bei 5.600 U/min in Gang 4 oder 5 den P1106-02 gesetzt bekäme, weil meine Motronic mehr Ladedruck fordert als der Lader leisten darf. Meinen Lader habe ich durch das Masseproblem im Sommer schon einmal mit 204kPa (= über 1 Bar Überdruck) gemessen - er könnte also, wenn er denn durch die Motronic gelassen würde.
 
Raven

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Also für mich lest sich das jetzt so als wenn in diesen Drehzahlbereich serienmäßig eine "Leistungsdelle" programmiert ist 🤔

Würde es funktionieren wenn du die WG überspannst so das er sie über den gesamten Bereich die Dose weniger antakten muss um in dem Bereich wo er "schwächelt" auf den soll zu kommen??
Oder schafft er das nicht und setzt dann wieder den FC?
 
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Ja, das erscheint mir auch so. Danke für deine Meinung!
Nein, bei widerstandsarmer Masseverbindung LMM-Ladedrucksensor-Steuergerät kann ich die Dose spannen, wie ich will - er hängt dann höchstens unruhiger am Gas und der Ladedruck bzw. das Verhältnis Soll-Ist ändert sich nicht.

Antwort auf deine Frage: Nein, das schafft er nicht, die Motronic ist ihm dafür im Weg. Die passt das Tastverhältnis dann wieder an, soviel kann ich gar nicht am Gewinde drehen.

Was an meiner Software übrigens auch kompletter Irrsinn ist:
Wenn ich testweise ein weiteres Taktventil elektrisch anschließe, an den Druckleitungen aber das eingebaute Taktventil lasse, simuliere ich ja ein defektes Ladedruckregelventil, das sich nicht mehr antakten lässt. Dann habe ich dauerhaft maximal 0,3-0,4 Bar Überdruck und keine Leistung, aber genauso bis 5.600 U/min in (ausschließlich!) Gang 4. und 5. keinen Fehlercode. Das Ladedruckregelventil, dessen Schläuche und die Druckdose sind jedoch brandneu, daran liegt es also nicht.
 
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Ja, das erscheint mir auch so. Danke für deine Meinung!
Nein, bei widerstandsarmer Masseverbindung LMM-Ladedrucksensor-Steuergerät kann ich die Dose spannen, wie ich will - er hängt dann höchstens unruhiger am Gas und der Ladedruck bzw. das Verhältnis Soll-Ist ändert sich nicht.

Antwort auf deine Frage: Nein, das schafft er nicht, die Motronic ist ihm dafür im Weg. Die passt das Tastverhältnis dann wieder an, soviel kann ich gar nicht am Gewinde drehen.

Was an meiner Software übrigens auch kompletter Irrsinn ist:
Wenn ich testweise ein weiteres Taktventil elektrisch anschließe, an den Druckleitungen aber das eingebaute Taktventil lasse, simuliere ich ja ein defektes Ladedruckregelventil, das sich nicht mehr antakten lässt. Dann habe ich dauerhaft maximal 0,3-0,4 Bar Überdruck und keine Leistung, aber genauso bis 5.600 U/min in (ausschließlich!) Gang 4. und 5. keinen Fehlercode. Das Ladedruckregelventil, dessen Schläuche und die Druckdose sind jedoch brandneu, daran liegt es also nicht.
Bei dem test hast du jetzt mindestladedruck simuliert da das regelventil stromlos offen ist .

Also kommt dein fehler nur bei angesteckter Regelstrecke ?

Dann würde ich eher drauf tippen das die wg zu stramm sitzt wenns mit zu wenig Druck nicht passiert.

Ja das Fehlermanagement der motronik ist manchmal etwas wirr serie .

Das ist aber hier alles stark im trüben fischen solange man keine logdaten einsehen kann
 
ChiantiCoupe

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Der Fehler kommt nur im 4. und 5. Gang und nur bei punktgenau 5.600 U/min.
Richtig, den Mindestladedruck habe ich simuliert, um Folgendes herauszufinden: Meiner Motronic ist es vollkommen gleichgültig, ob ich dauernd mit 135kPa fahre oder mit den geforderten 160kPa / 175 kPa / 185 kPa, was auch immer. Bis im 4. oder 5. Gang 5.600 U/min anliegen. Dann kommt P1106-02. Bei Undichtigkeiten im Ansaugsystem kommt übrigens P1106-09. Daher denke ich, dass hier ausschließlich mein Mapping verrücktspielt.

Gut, dass du auch die WG-Dose nennst: An der Dose kann ich fast herumdrehen wie ich will. Die maximale Änderung beim Ladedruck waren 10 kPa, die ich durch die Wastegateeinstellung herausgeholt habe - also gar nichts. Der Ladedrucksollwert wird dann übrigens immer gleich mit nach oben korrigiert. Ich gehe davon aus, dass die Antaktung durch die Motronic einflussreicher ist als jede Verstellung des Gewindes, daher passiert dann eben nichts. Mein Gefühl sagt allerdings, dass hier irgendetwas faul ist. Kannst du mir das bestätigen?

Welche Art Log soll ich mal zeigen? Gibt eigentlich nicht viel zu sehen, bis auf Gang 4/5:
Soll = Ist, Soll = Ist, Soll = Ist; 5200 U/min Soll + 10 kPa, 5.350 U/min Soll + 15 kPa, 5.600 U/min Soll +25 kPa => P1106-02.
 
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Frazer

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Hast du eine originale DY Dose zur Hand oder könntest eine beschaffen zum testen?
 

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