Der G-Lader
Der G-Lader beruht auf einem französichen Patent von 1905,das VW wiederentdeckt hat. Eine Trägerplatte mit beidseitiger Innenspirale bewegt sich exzentrisch in einem Gehäuse mit entsprechenden Außenspiralen. Dabei entstehen zwischen den Spiralen Hohlräume, die sich erst erweitern und dann verkleinern: Luft wird angesaugt und verdichtet. Er liefert bereits bei ganz niedriger Motordrehzahl Druck, auch kennt er kein Turbo-Loch. Die Produktion wurde bei VW allerdings wieder eingestellt da es Probleme mit der Zuverlässigkeit gab. Die Zuverlässigkeit wurde aber allzuoft von den Besitzern selbst verschlechtert. Viele Besitzer dieser G-Fahrzeuge (Golf/Corrado G60; Polo G40) erhöhten mit Hilfe eines kleineren Laderades den Ladedruck und somit auch die Drehzahl des Laders der dafür nicht kozipiert wurde.
